Prof. Montagnier isolierte Blutplasma von Patienten mit fortgeschrittener Lyme-Borreliose und CFS, in dem herkömmliche PCR-Tests extrem oft versagten. Durch hochpräzise Sensortechnik detektierte er dort Elektromagnetische Signale (EMS) im tiefen Frequenzbereich (meist zwischen 1000 und 3000 Hertz). Seine Experimente verifizierten, dass DNA-Bruchstücke von Borrelia-Arten in stark verdünnten, wässrigen Lösungen selbstorganisierende Nanostrukturen bilden können, die ein spezifisches Signal emittieren. Das bedeutet klinisch: Selbst wenn massive Antibiotika-Gaben den lebenden Großteil des Biofilms zerstören, reagiert das menschliche körpereigene Frequenzgewebe weiterhin auf das verbleibende elektromagnetische "Geister-Signal" der pathogenen DNA. Das Immunsystem verbleibt in einem sterilen, sich selbst vernichtenden Entzündungs-Sturm – eine Sensation, die die Grenzen zwischen Quantenphysik und klinischer Infektiologie für immer verschoben hat.